Angebote zu "Geschlechtsspezifische" (9 Treffer)

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Geschlechtsspezifische Unterrichtsstörungen. Ph...
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Geschlechtsspezifische Unterrichtsstörungen. Phänomene Ursachen pädagogische Relevanz ab 44.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.06.2020
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Geschlechtsspezifische Unterrichtsstörungen. Phänomene Ursachen pädagogische Relevanz ab 34.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.06.2020
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Geschlechtsspezifische Unterrichtsstörungen. Phänomene Ursachen pädagogische Relevanz ab 44.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 06.06.2020
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Geschlechtsspezifische Unterrichtsstörungen. Ph...
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Geschlechtsspezifische Unterrichtsstörungen. Phänomene Ursachen pädagogische Relevanz ab 34.99 EURO

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Geschlechtsspezifische Unterrichtsstörungen. Ph...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Hamburg (Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Lehrerinnen und Lehrer sind in ihrem Arbeitsalltag immer wieder mit Unterrichtsstörungen konfrontiert, der Umgang mit ihnen macht somit einen wichtigen Teil der pädagogischen Arbeit aus. Diverse Studienergebnisse zeigen dabei, dass es sowohl qualitative als auch quantitative Unterschiede im Störverhalten von Mädchen und Jungen gibt. Die vorliegende Arbeit widmet sich daher der Frage, inwiefern sich die jeweiligen sogenannten geschlechtsspezifischen Unterrichtsstörungen voneinander unterscheiden und wie das unterschiedliche Verhalten von Jungen und Mädchen aus soziologischer und sozialpsychologischer Sicht zu erklären ist. Ziel ist es einerseits zu klären, wie Geschlecht in unserer Gesellschaft konstruiert wird und wie Geschlechterrollen sozial reproduziert werden. Andererseits soll geklärt werden, inwiefern diese geschlechtlichen Sozialisationsprozesse auch in der Schule stattfinden, wie Lehrkräfte daran mitwirken (doing gender) und wie Mädchen und Jungen ihr Geschlecht selbst inszenieren. Hierzu werden zunächst verschiedene gängige Sozialisationstheorien vorgestellt und diskutiert, um diese dann auf die Erkenntnisse über Störverhalten von männlichen und weiblichen Schüler_innen anzuwenden. Anschliessend wird die Rolle der Lehrperson konkreter besprochen, sowie die Auswirkungen von Rollenverhalten für Mädchen und Jungen dargestellt. Es zeigt sich somit, dass Geschlecht auch in der Schule allgegenwärtig ist und bei vielen Interaktionen eine grosse Rolle spielt. Eine Schlussfolgerung ist, dass es auch beim Umgang mit Unterrichtsstörungen nicht genügt, die in der Fachliteratur empfohlenen allgemeinen Techniken der Reaktion und Prävention zu beherrschen. Vielmehr müssen Lehrkräfte auch Genderkompetenz mitbringen, um bestimmte Störsituationen analysieren, bewerten und adäquat auf diese regieren zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Unterrichtsstörungen
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Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,3, Universität Trier (Fachbereich IV), Veranstaltung: Selektionsmechanismen im Bildungswesen und räumliche Segregation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Unterrichtsstörungen im Schulalltag als einer spezifischen Form abweichenden Schülerverhaltens. Leistungs- und Verhaltensprobleme von Kindern und Jugendlichen im schulischen Bereich sind in den letzten Jahren mehr und mehr ins Interesse der Öffentlichkeit gerückt. Wenn innerhalb der Schule von Problemen und abweichendem Verhalten gesprochen wird, taucht relativ häufig die Argumentation auf, die Gründe der Devianz lägen allein in der Schülerpersönlichkeit. Darüber hinaus existieren allerdings weitere Ursachen, die problemauslösenden Charakter besitzen können. Diese werden u.a. im Verlauf dieser Arbeit dargestellt. Das erste Kapitel beschäftigt sich mit der Institution Schule, mit den verschiedenen Sozialisationsfunktionen, die sie wahrnimmt und mit ihren charakteristischen Strukturmerkmalen. Das zweite Kapitel vermittelt einen kurzen Überblick über einige der wichtigsten soziologischen Theorien abweichenden Verhaltens. Der dritte Gliederungspunkt befasst sich mit der Problematik der Unterrichtsstörungen. Dabei werden zunächst die unterschiedlichen Formen dieser Störungen dargestellt. Im Anschluss daran werden die möglichen Ursachen, die sowohl im familiären und sozialen, als auch im ausserschulischen Bereich liegen können, näher beleuchtet. In den sich anschliessenden Punkten wird zuerst ein Vergleich zwischen unterschiedlichen Schultypen gezogen, um festzustellen, ob schulspezifische Unterschiede bezüglich des Themenkomplexes der Unterrichtsstörungen bestehen. Nachfolgend wird das geschlechtsspezifische Verhalten von Kindern und Jugendlichen im Schulalltag, auch im Zusammenhang mit Formen der Unterrichtsstörung, dargestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Unterrichtsstörungen
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Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,3, Universität Trier (Fachbereich IV), Veranstaltung: Selektionsmechanismen im Bildungswesen und räumliche Segregation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Unterrichtsstörungen im Schulalltag als einer spezifischen Form abweichenden Schülerverhaltens. Leistungs- und Verhaltensprobleme von Kindern und Jugendlichen im schulischen Bereich sind in den letzten Jahren mehr und mehr ins Interesse der Öffentlichkeit gerückt. Wenn innerhalb der Schule von Problemen und abweichendem Verhalten gesprochen wird, taucht relativ häufig die Argumentation auf, die Gründe der Devianz lägen allein in der Schülerpersönlichkeit. Darüber hinaus existieren allerdings weitere Ursachen, die problemauslösenden Charakter besitzen können. Diese werden u.a. im Verlauf dieser Arbeit dargestellt. Das erste Kapitel beschäftigt sich mit der Institution Schule, mit den verschiedenen Sozialisationsfunktionen, die sie wahrnimmt und mit ihren charakteristischen Strukturmerkmalen. Das zweite Kapitel vermittelt einen kurzen Überblick über einige der wichtigsten soziologischen Theorien abweichenden Verhaltens. Der dritte Gliederungspunkt befaßt sich mit der Problematik der Unterrichtsstörungen. Dabei werden zunächst die unterschiedlichen Formen dieser Störungen dargestellt. Im Anschluß daran werden die möglichen Ursachen, die sowohl im familiären und sozialen, als auch im außerschulischen Bereich liegen können, näher beleuchtet. In den sich anschließenden Punkten wird zuerst ein Vergleich zwischen unterschiedlichen Schultypen gezogen, um festzustellen, ob schulspezifische Unterschiede bezüglich des Themenkomplexes der Unterrichtsstörungen bestehen. Nachfolgend wird das geschlechtsspezifische Verhalten von Kindern und Jugendlichen im Schulalltag, auch im Zusammenhang mit Formen der Unterrichtsstörung, dargestellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.06.2020
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Geschlechtsspezifische Unterrichtsstörungen. Ph...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Hamburg (Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Lehrerinnen und Lehrer sind in ihrem Arbeitsalltag immer wieder mit Unterrichtsstörungen konfrontiert, der Umgang mit ihnen macht somit einen wichtigen Teil der pädagogischen Arbeit aus. Diverse Studienergebnisse zeigen dabei, dass es sowohl qualitative als auch quantitative Unterschiede im Störverhalten von Mädchen und Jungen gibt. Die vorliegende Arbeit widmet sich daher der Frage, inwiefern sich die jeweiligen sogenannten geschlechtsspezifischen Unterrichtsstörungen voneinander unterscheiden und wie das unterschiedliche Verhalten von Jungen und Mädchen aus soziologischer und sozialpsychologischer Sicht zu erklären ist. Ziel ist es einerseits zu klären, wie Geschlecht in unserer Gesellschaft konstruiert wird und wie Geschlechterrollen sozial reproduziert werden. Andererseits soll geklärt werden, inwiefern diese geschlechtlichen Sozialisationsprozesse auch in der Schule stattfinden, wie Lehrkräfte daran mitwirken (doing gender) und wie Mädchen und Jungen ihr Geschlecht selbst inszenieren. Hierzu werden zunächst verschiedene gängige Sozialisationstheorien vorgestellt und diskutiert, um diese dann auf die Erkenntnisse über Störverhalten von männlichen und weiblichen Schüler_innen anzuwenden. Anschließend wird die Rolle der Lehrperson konkreter besprochen, sowie die Auswirkungen von Rollenverhalten für Mädchen und Jungen dargestellt. Es zeigt sich somit, dass Geschlecht auch in der Schule allgegenwärtig ist und bei vielen Interaktionen eine große Rolle spielt. Eine Schlussfolgerung ist, dass es auch beim Umgang mit Unterrichtsstörungen nicht genügt, die in der Fachliteratur empfohlenen allgemeinen Techniken der Reaktion und Prävention zu beherrschen. Vielmehr müssen Lehrkräfte auch Genderkompetenz mitbringen, um bestimmte Störsituationen analysieren, bewerten und adäquat auf diese regieren zu können.

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