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Der gestörte Unterricht - Unterrichtsstörungen ...
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Der gestörte Unterricht - Unterrichtsstörungen in der pädagogischen Theorie und Praxis ab 24.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

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Der gestörte Unterricht - Unterrichtsstörungen ...
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Der gestörte Unterricht - Unterrichtsstörungen in der pädagogischen Theorie und Praxis ab 16.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
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Angst als Ursache für Unterrichtsstörungen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,8, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Unterrichtsstörungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Schulangst ist weit verbreitet. Erschreckend hoch sind die Zahlen, wie viele Kinder und auch Lehrer tatsächlich Angst vor der Schule haben. Im Schnitt leiden 70 % der Schülerinnen und Schüler (SuS) an schulischen Ängsten. Die Ängste steigen mit der Dauer des Schulbesuches. So wurde in einer Studie herausgefunden, dass die Zahl der hochmotivierten und lernfreudigen Schülerinnen und Schüler in den Grundschulen mit 44,5 % am höchsten ist. Sie sinkt jedoch mit zunehmender Schulzeit bis zur 13. Klasse auf 8,2 %. Mit der Einführung des achtjährigen Gymnasiums (G8) dürften die Zahlen gestiegen sein, auf Grund des zunehmenden Leistungsdrucks auf die SuS. Wie wirkt sich die Schulangst auf das körperliche Befinden der SuS aus? In der Literatur wird die Angst vor Schule oder einzelnen Lehrperson häufig thematisiert. So auch in Benjamin Leberts Roman Crazy: 'Der Schweiss läuft mir über die Stirn. Ich will nicht ausgefragt werden. Warum sagt er nicht gleich, wer drankommt? Oder warum trägt er mir nicht gleich einen Sechser ein? Das wäre einfacher. Warum muss er mich so quälen? Ich hasse es vor der Klasse zu rechnen. Ich blamiere mich immer. Ich zittere. Bin nervös... Das Zeug ist ohnehin schwierig. Und Falkenstein kann so richtig gemeine Fragen stellen...' (Lebert, 1999. Zit. In Singer, 200: 40) Nach Erhebungen, die Rainer Winkel in seinem Buch Der gestörte Unterricht (2006) zitiert, sind die deutschen SuS im internationalen Vergleich die Ängstlichsten. Bezogen auf die prozentuale Verteilung schulischer Angst in verschiedenen Regionen, ist die Angst der deutschen SuS, mit 52 % am höchsten, gefolgt von amerikanischen SuS mit 47 %, europäischen SuS mit 32 % und die am wenigsten ängstlichen SuS stammen aus orientalischen Ländern mit 28 %. Verteilt auf die Schulformen ist die Angst an Gymnasien mit 82 % am weitesten verbreitet, gefolgt von Realschulen (74 %), Hauptschulen (66 %) und Waldorfschulen (43 %). (vgl. Winkel, 2006: 232) Schule muss keine Angst einflössen, im Gegenteil wird das erfolgreiche Lernen durch Angst behindert. Zunächst wird in den folgenden Kapiteln Angst definiert und ihre Einwirkung auf das Lernen skizziert, um danach auf die Ursachen und Merkmale der Angst einzugehen. Schliesslich werden Massnahmen der kommunikativen Didaktik vorgestellt, mittels derer man die Angst lindern und bekämpfen kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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'Der gestörte Unterricht' - Unterrichtsstörunge...
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Proseminar - Pädagogisches Handeln und Lernorte - Einstellungen gegenüber Fremden, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Hausarbeit soll die theoretische und praktische Untersuchung der Ursachen, Ziele und Wirkungen von Unterrichtsstörungen auf Basis pädagogischer Forschungsliteratur, empirischer Beobachtungsprotokolle und Umfragen sein. Unterrichtsstörungen sind fester Bestandteil des Schulalltags und ergeben sich aus den unterschiedlichen Biographien, Motivationen und Zielen von Schülern und Lehrern.Die Arbeit folgt dabei einem dreigliedrigen Aufbau. Zunächst soll in Punkt 2.1. das Max-Mustermann-Gymnasium als Praktikums- und Beobachtungsstätte näher beschrieben werden, um anschliessend in Punkt 2.2. die beobachtete Klasse 9f im Detail zu analysieren. Der zweite Teil der Arbeit ergründet in Punkt 3.1. explizite Voraussetzungen für eine Beschäftigung mit der Thematik Unterrichtsstörungen, widmet sich in 3.2. Definitionen, Ursachen und Systematisierungen von Unterrichtsstörungen und schliesst die theoretische Fundierung dieser Arbeit mit der Frage nach Zielen von Unterrichtsstörungen und einer Argumentation um die Illusion des störungsfreien Unterrichts ab. Im dritten Teil des Praktikumsberichts erfolgt die Auswertung der Beobachtungsbögen sowie einer Schülerumfrage. Dabei werden in 4.1. drei Stundenprotokolle detailliert ausgewertet und auf Unterrichtsstörungen hin analysiert. In Punkt 4.2. erfolgt anschliessend in Hinblick auf Motivation, Störverhalten und Aufmerksamkeit eine Kurzauswertung der unter 116 Schülern durchgeführten Umfrage. Im letzten Punkt 4.3. wird die bereits im Praktikumsbericht angedeutete Brücke zwischen theoretischer und praktischer Ursachenforschung zu Unterrichtsstörungen geschlagen. Im Zentrum steht dabei die Frage nach der Vermeidbarkeit von Unterrichtsstörungen und Möglichkeiten der 'Entstörung'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Angst als Ursache für Unterrichtsstörungen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,8, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Unterrichtsstörungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Schulangst ist weit verbreitet. Erschreckend hoch sind die Zahlen, wie viele Kinder und auch Lehrer tatsächlich Angst vor der Schule haben. Im Schnitt leiden 70 % der Schülerinnen und Schüler (SuS) an schulischen Ängsten. Die Ängste steigen mit der Dauer des Schulbesuches. So wurde in einer Studie herausgefunden, dass die Zahl der hochmotivierten und lernfreudigen Schülerinnen und Schüler in den Grundschulen mit 44,5 % am höchsten ist. Sie sinkt jedoch mit zunehmender Schulzeit bis zur 13. Klasse auf 8,2 %. Mit der Einführung des achtjährigen Gymnasiums (G8) dürften die Zahlen gestiegen sein, auf Grund des zunehmenden Leistungsdrucks auf die SuS. Wie wirkt sich die Schulangst auf das körperliche Befinden der SuS aus? In der Literatur wird die Angst vor Schule oder einzelnen Lehrperson häufig thematisiert. So auch in Benjamin Leberts Roman Crazy: 'Der Schweiss läuft mir über die Stirn. Ich will nicht ausgefragt werden. Warum sagt er nicht gleich, wer drankommt? Oder warum trägt er mir nicht gleich einen Sechser ein? Das wäre einfacher. Warum muss er mich so quälen? Ich hasse es vor der Klasse zu rechnen. Ich blamiere mich immer. Ich zittere. Bin nervös... Das Zeug ist ohnehin schwierig. Und Falkenstein kann so richtig gemeine Fragen stellen...' (Lebert, 1999. Zit. In Singer, 200: 40) Nach Erhebungen, die Rainer Winkel in seinem Buch Der gestörte Unterricht (2006) zitiert, sind die deutschen SuS im internationalen Vergleich die Ängstlichsten. Bezogen auf die prozentuale Verteilung schulischer Angst in verschiedenen Regionen, ist die Angst der deutschen SuS, mit 52 % am höchsten, gefolgt von amerikanischen SuS mit 47 %, europäischen SuS mit 32 % und die am wenigsten ängstlichen SuS stammen aus orientalischen Ländern mit 28 %. Verteilt auf die Schulformen ist die Angst an Gymnasien mit 82 % am weitesten verbreitet, gefolgt von Realschulen (74 %), Hauptschulen (66 %) und Waldorfschulen (43 %). (vgl. Winkel, 2006: 232) Schule muss keine Angst einflössen, im Gegenteil wird das erfolgreiche Lernen durch Angst behindert. Zunächst wird in den folgenden Kapiteln Angst definiert und ihre Einwirkung auf das Lernen skizziert, um danach auf die Ursachen und Merkmale der Angst einzugehen. Schliesslich werden Massnahmen der kommunikativen Didaktik vorgestellt, mittels derer man die Angst lindern und bekämpfen kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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'Der gestörte Unterricht' - Unterrichtsstörunge...
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Proseminar - Pädagogisches Handeln und Lernorte - Einstellungen gegenüber Fremden, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Hausarbeit soll die theoretische und praktische Untersuchung der Ursachen, Ziele und Wirkungen von Unterrichtsstörungen auf Basis pädagogischer Forschungsliteratur, empirischer Beobachtungsprotokolle und Umfragen sein. Unterrichtsstörungen sind fester Bestandteil des Schulalltags und ergeben sich aus den unterschiedlichen Biographien, Motivationen und Zielen von Schülern und Lehrern.Die Arbeit folgt dabei einem dreigliedrigen Aufbau. Zunächst soll in Punkt 2.1. das Max-Mustermann-Gymnasium als Praktikums- und Beobachtungsstätte näher beschrieben werden, um anschließend in Punkt 2.2. die beobachtete Klasse 9f im Detail zu analysieren. Der zweite Teil der Arbeit ergründet in Punkt 3.1. explizite Voraussetzungen für eine Beschäftigung mit der Thematik Unterrichtsstörungen, widmet sich in 3.2. Definitionen, Ursachen und Systematisierungen von Unterrichtsstörungen und schließt die theoretische Fundierung dieser Arbeit mit der Frage nach Zielen von Unterrichtsstörungen und einer Argumentation um die Illusion des störungsfreien Unterrichts ab. Im dritten Teil des Praktikumsberichts erfolgt die Auswertung der Beobachtungsbögen sowie einer Schülerumfrage. Dabei werden in 4.1. drei Stundenprotokolle detailliert ausgewertet und auf Unterrichtsstörungen hin analysiert. In Punkt 4.2. erfolgt anschließend in Hinblick auf Motivation, Störverhalten und Aufmerksamkeit eine Kurzauswertung der unter 116 Schülern durchgeführten Umfrage. Im letzten Punkt 4.3. wird die bereits im Praktikumsbericht angedeutete Brücke zwischen theoretischer und praktischer Ursachenforschung zu Unterrichtsstörungen geschlagen. Im Zentrum steht dabei die Frage nach der Vermeidbarkeit von Unterrichtsstörungen und Möglichkeiten der 'Entstörung'.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.09.2020
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Angst als Ursache für Unterrichtsstörungen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,8, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Unterrichtsstörungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Schulangst ist weit verbreitet. Erschreckend hoch sind die Zahlen, wie viele Kinder und auch Lehrer tatsächlich Angst vor der Schule haben. Im Schnitt leiden 70 % der Schülerinnen und Schüler (SuS) an schulischen Ängsten. Die Ängste steigen mit der Dauer des Schulbesuches. So wurde in einer Studie herausgefunden, dass die Zahl der hochmotivierten und lernfreudigen Schülerinnen und Schüler in den Grundschulen mit 44,5 % am höchsten ist. Sie sinkt jedoch mit zunehmender Schulzeit bis zur 13. Klasse auf 8,2 %. Mit der Einführung des achtjährigen Gymnasiums (G8) dürften die Zahlen gestiegen sein, auf Grund des zunehmenden Leistungsdrucks auf die SuS. Wie wirkt sich die Schulangst auf das körperliche Befinden der SuS aus? In der Literatur wird die Angst vor Schule oder einzelnen Lehrperson häufig thematisiert. So auch in Benjamin Leberts Roman Crazy: 'Der Schweiß läuft mir über die Stirn. Ich will nicht ausgefragt werden. Warum sagt er nicht gleich, wer drankommt? Oder warum trägt er mir nicht gleich einen Sechser ein? Das wäre einfacher. Warum muss er mich so quälen? Ich hasse es vor der Klasse zu rechnen. Ich blamiere mich immer. Ich zittere. Bin nervös... Das Zeug ist ohnehin schwierig. Und Falkenstein kann so richtig gemeine Fragen stellen...' (Lebert, 1999. Zit. In Singer, 200: 40) Nach Erhebungen, die Rainer Winkel in seinem Buch Der gestörte Unterricht (2006) zitiert, sind die deutschen SuS im internationalen Vergleich die Ängstlichsten. Bezogen auf die prozentuale Verteilung schulischer Angst in verschiedenen Regionen, ist die Angst der deutschen SuS, mit 52 % am höchsten, gefolgt von amerikanischen SuS mit 47 %, europäischen SuS mit 32 % und die am wenigsten ängstlichen SuS stammen aus orientalischen Ländern mit 28 %. Verteilt auf die Schulformen ist die Angst an Gymnasien mit 82 % am weitesten verbreitet, gefolgt von Realschulen (74 %), Hauptschulen (66 %) und Waldorfschulen (43 %). (vgl. Winkel, 2006: 232) Schule muss keine Angst einflößen, im Gegenteil wird das erfolgreiche Lernen durch Angst behindert. Zunächst wird in den folgenden Kapiteln Angst definiert und ihre Einwirkung auf das Lernen skizziert, um danach auf die Ursachen und Merkmale der Angst einzugehen. Schließlich werden Maßnahmen der kommunikativen Didaktik vorgestellt, mittels derer man die Angst lindern und bekämpfen kann.

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Stand: 29.09.2020
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Angst als Ursache für Unterrichtsstörungen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,8, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Unterrichtsstörungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Schulangst ist weit verbreitet. Erschreckend hoch sind die Zahlen, wie viele Kinder und auch Lehrer tatsächlich Angst vor der Schule haben. Im Schnitt leiden 70 % der Schülerinnen und Schüler (SuS) an schulischen Ängsten. Die Ängste steigen mit der Dauer des Schulbesuches. So wurde in einer Studie herausgefunden, dass die Zahl der hochmotivierten und lernfreudigen Schülerinnen und Schüler in den Grundschulen mit 44,5 % am höchsten ist. Sie sinkt jedoch mit zunehmender Schulzeit bis zur 13. Klasse auf 8,2 %. Mit der Einführung des achtjährigen Gymnasiums (G8) dürften die Zahlen gestiegen sein, auf Grund des zunehmenden Leistungsdrucks auf die SuS. Wie wirkt sich die Schulangst auf das körperliche Befinden der SuS aus? In der Literatur wird die Angst vor Schule oder einzelnen Lehrperson häufig thematisiert. So auch in Benjamin Leberts Roman Crazy: 'Der Schweiß läuft mir über die Stirn. Ich will nicht ausgefragt werden. Warum sagt er nicht gleich, wer drankommt? Oder warum trägt er mir nicht gleich einen Sechser ein? Das wäre einfacher. Warum muss er mich so quälen? Ich hasse es vor der Klasse zu rechnen. Ich blamiere mich immer. Ich zittere. Bin nervös... Das Zeug ist ohnehin schwierig. Und Falkenstein kann so richtig gemeine Fragen stellen...' (Lebert, 1999. Zit. In Singer, 200: 40) Nach Erhebungen, die Rainer Winkel in seinem Buch Der gestörte Unterricht (2006) zitiert, sind die deutschen SuS im internationalen Vergleich die Ängstlichsten. Bezogen auf die prozentuale Verteilung schulischer Angst in verschiedenen Regionen, ist die Angst der deutschen SuS, mit 52 % am höchsten, gefolgt von amerikanischen SuS mit 47 %, europäischen SuS mit 32 % und die am wenigsten ängstlichen SuS stammen aus orientalischen Ländern mit 28 %. Verteilt auf die Schulformen ist die Angst an Gymnasien mit 82 % am weitesten verbreitet, gefolgt von Realschulen (74 %), Hauptschulen (66 %) und Waldorfschulen (43 %). (vgl. Winkel, 2006: 232) Schule muss keine Angst einflößen, im Gegenteil wird das erfolgreiche Lernen durch Angst behindert. Zunächst wird in den folgenden Kapiteln Angst definiert und ihre Einwirkung auf das Lernen skizziert, um danach auf die Ursachen und Merkmale der Angst einzugehen. Schließlich werden Maßnahmen der kommunikativen Didaktik vorgestellt, mittels derer man die Angst lindern und bekämpfen kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.09.2020
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