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Vogelsang, H: Gute Lehrer können auch erziehen
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

In diesem Buch zeigt die Autorin anhand vieler praktischer Beispiele und ihrer theoretischen Einbindung auf, dass sich die Schule in der heutigen Gesellschaft wieder vermehrt der Aufgabe der Erziehung widmen muss. Die zu leistende Erziehungsarbeit umfasst einerseits eine klare und konsequente Führung einer Klasse und andererseits den Aufbau guter Beziehungen zu den Schülern. Eine gute Lehrkraft versteht es, beide Aufgabenbereiche in idealer Weise in ihrem Handeln zu verknüpfen, damit Schüler im Sinne des Bildungsauftrages zur Selbstständigkeit erzogen werden. Mit den Ausführungen möchte die Autorin Lehrkräften, Referendaren und Studierenden aller Schulformen Hilfen an die Hand geben, wie sie als Führungs- und Beziehungsexperten für einen störungsfreien Unterricht wie auch für den Aufbau Erfolg versprechender Lehrer-Schüler-Beziehungen sorgen können. Das Buch gliedert sich in zwei Teile. In Teil 1 erfährt der Leser, welche Führungsqualitäten eine Lehrkraft zum Führungsexperten machen. Zur Klärung dieser Frage werden weitere Fragen beantwortet, wie: - Welche Ziele strebt die Lehrkraft im Rahmen schulischer Erziehung an? - Wie beeinflussen Bildungsauftrag und Leitbild der Schule die Entwicklung von Regeln? - Wie erlernen Kinder und Jugendliche Regeln? - Wie geht man mit Regelverletzungen um? - Welche Konsequenzen für Regelverletzungen sind geeignet? - Welche Massnahmen sind für langfristige Verhaltensänderungen von auffälligen Schülern und zur Verminderung von Unterrichtsstörungen zu treffen? In Teil 2 wird beschrieben, welche Beziehungskompetenzen eine Lehrkraft als Beziehungsexperte benötigt. Auch unter dieser Fragestellung erhält der Leser weitere Antworten auf Fragen, wie: - Welche Aufgaben muss die Lehrkraft über die des Wissensvermittlers hinaus übernehmen? - Wie gestaltet man einen schüleraktiven und lernintensiven Unterricht? - Wie erwerben Schüler Reflexionsfähigkeit und metakognitive Fähigkeiten? - Wie können Schüler Erfahrungen in Bezug auf die Selbstwirksamkeit sammeln? - Wie erzieht man Schüler zu Selbstverantwortung und Selbstständigkeit? Die Autorin hofft, dass Lehrer, Referendare und Studierende hier Hilfen finden für einen störungsfreien Unterricht, für eine gute Beziehung zu ihren Schülern, für ein vermehrtes Bewusstsein für ihre verantwortungsvolle Rolle sowie für mehr Freude und Motivation im Lehrerberuf.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
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Unterrichtsstörungen - Ursachen und Analyse ein...
29,90 CHF *
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2, Universität Potsdam (Erziehungswissenschaftliche Ausbildung in den Lehramtstudiengängen), Veranstaltung: Lehren und Lernen für die Zukunft, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit wird sich die Verfasserin mit dem Thema 'Unterrichtsstörungen' beschäftigen. Da es jedoch nicht möglich ist in dem begrenzten Umfang, der für diese Arbeit zur Verfügung steht das Thema in aller Ausführlichkeit zu behandeln, wird ein Schwerpunkt auf die Rolle des Lehrers gesetzt. Entgegen dem stereotypen Denkschema vom störenden Schüler und dem intervenierenden Lehrer versucht die Verfasserin aufzuzeigen, wie auch Lehrer Unterricht stören oder zu Störungen des Selben beitragen können. Dabei wird zunächst zu erläutern sein, was überhaupt als Unterrichtsstörung zu bezeichnen ist. Darüber hinaus werden der Begriff der Lehrerpersönlichkeit, Angstpsychologie und Körpersprache eine zentrale Rolle spielen, denn diese erscheinen der Verfasserin zur Erklärung von Störungen durch den Lehrer wichtig. Neben diesen wird sich ein Teil der Arbeit mit der Untersuchung von Fallbeispielen befassen, die einen Einblick in bestimmte Störsituationen und deren Gründe geben. Die Arbeit erhebt keinesfalls den Anspruch der Vollständigkeit im Hinblick auf die Ausarbeitung des Schwerpunktes und sie soll auch nicht als Anleitung zum besseren Unterrichten verstanden werden. Es ist der Versuch eine Thematik näher zu beleuchten, die in der gängigen Literatur bisher zwar angesprochen, aber nach dem Kenntnisstand der Verfasserin nicht in vollem Umfang ausgearbeitet worden ist. Die für diese Arbeit verwendete Literatur ist grösstenteils in den 70er und 80er Jahren entstanden und auch neuere Daten in der Literaturangabe sind meist nicht als Neuerscheinungen zu verstehen, sondern nur Neuauflagen und Überarbeitungen älterer Werke, in denen dann aber neuere Erkenntnisse mit verarbeitet wurden. In dem angesprochenen Zeitraum entstand eine Fülle von Werken zu diesem Thema, deren Vorworte und Einleitungen eine Art Befreiungsschlag in der Hinsicht vermuten lassen, als dass mit dem Aufkommen der Reformpädagogik, der kommunikativen Didaktik und anderen, neuen Modellvorstellungen dieser Zeit, endlich auch darüber geredet und geschrieben werden durfte, was viele Lehrer jeden Tag aufs Neue erleben, die Unterrichtsstörungen. In älteren Werken, vornehmlich aus den 50er und 60er Jahren, wird dieser Begriff noch gar nicht verwendet, sondern nur von Disziplinschwierigkeiten gesprochen und geschrieben und ein guter Lehrer bzw. ein guter Unterricht zeichnete sich durch möglichst hohe Disziplin der Schüler aus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
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Perfekter Unterricht. Perfekte Lehrer. Sind ane...
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 14,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Lehramtstudium), Veranstaltung: Seminar für Klassenführung, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit zunehmender wissenschaftlicher Erforschung der Thematik 'Was ist guter Unterricht?', sowie den didaktischen Möglichkeiten auf psychologischer, sozialer, erzieherischer und pädagogischer Ebene, konnten viele Verhaltensmuster analysiert und auf wiederkehrende Konflikt und Störungssituationen zwischen Schülern und Lehrern zurückgeführt werden. Auch der Fortschritt in Bezug auf mediale Dokumentationsmöglichkeiten ermöglichte es, die komplexen sozialen Interaktionen im Unterricht zu dokumentieren und objektiv zu analysieren. Mit dem sozialen Wandel und den wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelte sich die Wahrnehmung von Unterrichtsstörungen dahin gehend, dass diese nicht mehr dem Fehlverhalten des Lehrers zugeordnet, sondern als Verhaltensstörungen der Schüler interpretiert wurden. Jetzt wurden Unterrichtsstörungen offen angesprochen und zunächst leichtfertig als Verhaltensstörungen und sogar als pathologische Zustände der Schüler abgetan. Die vorliegende Arbeit stellt zunächst die Definition guten Unterrichts nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen dar. Weiterhin werden Störungen des Unterrichts allgemein veranschaulicht sowie einige Methoden zur Begegnung dieser Störungen vorgestellt. In diesem Rahmen wird auch auf den Lehrer als Störfaktor näher eingegangen. Ausserdem sollen die Entwicklungsphasen von Kindern und Jugendlichen und deren Auswirkungen auf das Verhalten dargestellt werden, wobei auch die Thematik von Randgruppen und Schulklassen als Peergroups beleuchtet wird. Abschliessend soll versucht werden, eine Beschreibung des perfekten Lehrers und seines Verhaltens zu geben.

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Stand: 26.10.2020
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Unterrichtsstörungen - Ursachen und Analyse ein...
15,90 CHF *
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2, Universität Potsdam (Erziehungswissenschaftliche Ausbildung in den Lehramtstudiengängen), Veranstaltung: Lehren und Lernen für die Zukunft, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit wird sich die Verfasserin mit dem Thema 'Unterrichtsstörungen' beschäftigen. Da es jedoch nicht möglich ist in dem begrenzten Umfang, der für diese Arbeit zur Verfügung steht das Thema in aller Ausführlichkeit zu behandeln, wird ein Schwerpunkt auf die Rolle des Lehrers gesetzt. Entgegen dem stereotypen Denkschema vom störenden Schüler und dem intervenierenden Lehrer versucht die Verfasserin aufzuzeigen, wie auch Lehrer Unterricht stören oder zu Störungen des Selben beitragen können. Dabei wird zunächst zu erläutern sein, was überhaupt als Unterrichtsstörung zu bezeichnen ist. Darüber hinaus werden der Begriff der Lehrerpersönlichkeit, Angstpsychologie und Körpersprache eine zentrale Rolle spielen, denn diese erscheinen der Verfasserin zur Erklärung von Störungen durch den Lehrer wichtig. Neben diesen wird sich ein Teil der Arbeit mit der Untersuchung von Fallbeispielen befassen, die einen Einblick in bestimmte Störsituationen und deren Gründe geben. Die Arbeit erhebt keinesfalls den Anspruch der Vollständigkeit im Hinblick auf die Ausarbeitung des Schwerpunktes und sie soll auch nicht als Anleitung zum besseren Unterrichten verstanden werden. Es ist der Versuch eine Thematik näher zu beleuchten, die in der gängigen Literatur bisher zwar angesprochen, aber nach dem Kenntnisstand der Verfasserin nicht in vollem Umfang ausgearbeitet worden ist. Die für diese Arbeit verwendete Literatur ist grösstenteils in den 70er und 80er Jahren entstanden und auch neuere Daten in der Literaturangabe sind meist nicht als Neuerscheinungen zu verstehen, sondern nur Neuauflagen und Überarbeitungen älterer Werke, in denen dann aber neuere Erkenntnisse mit verarbeitet wurden. In dem angesprochenen Zeitraum entstand eine Fülle von Werken zu diesem Thema, deren Vorworte und Einleitungen eine Art Befreiungsschlag in der Hinsicht vermuten lassen, als dass mit dem Aufkommen der Reformpädagogik, der kommunikativen Didaktik und anderen, neuen Modellvorstellungen dieser Zeit, endlich auch darüber geredet und geschrieben werden durfte, was viele Lehrer jeden Tag aufs Neue erleben, die Unterrichtsstörungen. In älteren Werken, vornehmlich aus den 50er und 60er Jahren, wird dieser Begriff noch gar nicht verwendet, sondern nur von Disziplinschwierigkeiten gesprochen und geschrieben und ein guter Lehrer bzw. ein guter Unterricht zeichnete sich durch möglichst hohe Disziplin der Schüler aus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Perfekter Unterricht. Perfekte Lehrer. Sind ane...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 14,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Lehramtstudium), Veranstaltung: Seminar für Klassenführung, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit zunehmender wissenschaftlicher Erforschung der Thematik 'Was ist guter Unterricht?', sowie den didaktischen Möglichkeiten auf psychologischer, sozialer, erzieherischer und pädagogischer Ebene, konnten viele Verhaltensmuster analysiert und auf wiederkehrende Konflikt und Störungssituationen zwischen Schülern und Lehrern zurückgeführt werden. Auch der Fortschritt in Bezug auf mediale Dokumentationsmöglichkeiten ermöglichte es, die komplexen sozialen Interaktionen im Unterricht zu dokumentieren und objektiv zu analysieren. Mit dem sozialen Wandel und den wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelte sich die Wahrnehmung von Unterrichtsstörungen dahin gehend, dass diese nicht mehr dem Fehlverhalten des Lehrers zugeordnet, sondern als Verhaltensstörungen der Schüler interpretiert wurden. Jetzt wurden Unterrichtsstörungen offen angesprochen und zunächst leichtfertig als Verhaltensstörungen und sogar als pathologische Zustände der Schüler abgetan. Die vorliegende Arbeit stellt zunächst die Definition guten Unterrichts nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen dar. Weiterhin werden Störungen des Unterrichts allgemein veranschaulicht sowie einige Methoden zur Begegnung dieser Störungen vorgestellt. In diesem Rahmen wird auch auf den Lehrer als Störfaktor näher eingegangen. Außerdem sollen die Entwicklungsphasen von Kindern und Jugendlichen und deren Auswirkungen auf das Verhalten dargestellt werden, wobei auch die Thematik von Randgruppen und Schulklassen als Peergroups beleuchtet wird. Abschließend soll versucht werden, eine Beschreibung des perfekten Lehrers und seines Verhaltens zu geben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
Zum Angebot
Vogelsang, H: Gute Lehrer können auch erziehen
20,40 € *
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In diesem Buch zeigt die Autorin anhand vieler praktischer Beispiele und ihrer theoretischen Einbindung auf, dass sich die Schule in der heutigen Gesellschaft wieder vermehrt der Aufgabe der Erziehung widmen muss. Die zu leistende Erziehungsarbeit umfasst einerseits eine klare und konsequente Führung einer Klasse und andererseits den Aufbau guter Beziehungen zu den Schülern. Eine gute Lehrkraft versteht es, beide Aufgabenbereiche in idealer Weise in ihrem Handeln zu verknüpfen, damit Schüler im Sinne des Bildungsauftrages zur Selbstständigkeit erzogen werden. Mit den Ausführungen möchte die Autorin Lehrkräften, Referendaren und Studierenden aller Schulformen Hilfen an die Hand geben, wie sie als Führungs- und Beziehungsexperten für einen störungsfreien Unterricht wie auch für den Aufbau Erfolg versprechender Lehrer-Schüler-Beziehungen sorgen können. Das Buch gliedert sich in zwei Teile. In Teil 1 erfährt der Leser, welche Führungsqualitäten eine Lehrkraft zum Führungsexperten machen. Zur Klärung dieser Frage werden weitere Fragen beantwortet, wie: - Welche Ziele strebt die Lehrkraft im Rahmen schulischer Erziehung an? - Wie beeinflussen Bildungsauftrag und Leitbild der Schule die Entwicklung von Regeln? - Wie erlernen Kinder und Jugendliche Regeln? - Wie geht man mit Regelverletzungen um? - Welche Konsequenzen für Regelverletzungen sind geeignet? - Welche Maßnahmen sind für langfristige Verhaltensänderungen von auffälligen Schülern und zur Verminderung von Unterrichtsstörungen zu treffen? In Teil 2 wird beschrieben, welche Beziehungskompetenzen eine Lehrkraft als Beziehungsexperte benötigt. Auch unter dieser Fragestellung erhält der Leser weitere Antworten auf Fragen, wie: - Welche Aufgaben muss die Lehrkraft über die des Wissensvermittlers hinaus übernehmen? - Wie gestaltet man einen schüleraktiven und lernintensiven Unterricht? - Wie erwerben Schüler Reflexionsfähigkeit und metakognitive Fähigkeiten? - Wie können Schüler Erfahrungen in Bezug auf die Selbstwirksamkeit sammeln? - Wie erzieht man Schüler zu Selbstverantwortung und Selbstständigkeit? Die Autorin hofft, dass Lehrer, Referendare und Studierende hier Hilfen finden für einen störungsfreien Unterricht, für eine gute Beziehung zu ihren Schülern, für ein vermehrtes Bewusstsein für ihre verantwortungsvolle Rolle sowie für mehr Freude und Motivation im Lehrerberuf.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
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Unterrichtsstörungen - Ursachen und Analyse ein...
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2, Universität Potsdam (Erziehungswissenschaftliche Ausbildung in den Lehramtstudiengängen), Veranstaltung: Lehren und Lernen für die Zukunft, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit wird sich die Verfasserin mit dem Thema 'Unterrichtsstörungen' beschäftigen. Da es jedoch nicht möglich ist in dem begrenzten Umfang, der für diese Arbeit zur Verfügung steht das Thema in aller Ausführlichkeit zu behandeln, wird ein Schwerpunkt auf die Rolle des Lehrers gesetzt. Entgegen dem stereotypen Denkschema vom störenden Schüler und dem intervenierenden Lehrer versucht die Verfasserin aufzuzeigen, wie auch Lehrer Unterricht stören oder zu Störungen des Selben beitragen können. Dabei wird zunächst zu erläutern sein, was überhaupt als Unterrichtsstörung zu bezeichnen ist. Darüber hinaus werden der Begriff der Lehrerpersönlichkeit, Angstpsychologie und Körpersprache eine zentrale Rolle spielen, denn diese erscheinen der Verfasserin zur Erklärung von Störungen durch den Lehrer wichtig. Neben diesen wird sich ein Teil der Arbeit mit der Untersuchung von Fallbeispielen befassen, die einen Einblick in bestimmte Störsituationen und deren Gründe geben. Die Arbeit erhebt keinesfalls den Anspruch der Vollständigkeit im Hinblick auf die Ausarbeitung des Schwerpunktes und sie soll auch nicht als Anleitung zum besseren Unterrichten verstanden werden. Es ist der Versuch eine Thematik näher zu beleuchten, die in der gängigen Literatur bisher zwar angesprochen, aber nach dem Kenntnisstand der Verfasserin nicht in vollem Umfang ausgearbeitet worden ist. Die für diese Arbeit verwendete Literatur ist größtenteils in den 70er und 80er Jahren entstanden und auch neuere Daten in der Literaturangabe sind meist nicht als Neuerscheinungen zu verstehen, sondern nur Neuauflagen und Überarbeitungen älterer Werke, in denen dann aber neuere Erkenntnisse mit verarbeitet wurden. In dem angesprochenen Zeitraum entstand eine Fülle von Werken zu diesem Thema, deren Vorworte und Einleitungen eine Art Befreiungsschlag in der Hinsicht vermuten lassen, als dass mit dem Aufkommen der Reformpädagogik, der kommunikativen Didaktik und anderen, neuen Modellvorstellungen dieser Zeit, endlich auch darüber geredet und geschrieben werden durfte, was viele Lehrer jeden Tag aufs Neue erleben, die Unterrichtsstörungen. In älteren Werken, vornehmlich aus den 50er und 60er Jahren, wird dieser Begriff noch gar nicht verwendet, sondern nur von Disziplinschwierigkeiten gesprochen und geschrieben und ein guter Lehrer bzw. ein guter Unterricht zeichnete sich durch möglichst hohe Disziplin der Schüler aus.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
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Unterrichtsstörungen - Ursachen und Analyse ein...
12,99 € *
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2, Universität Potsdam (Erziehungswissenschaftliche Ausbildung in den Lehramtstudiengängen), Veranstaltung: Lehren und Lernen für die Zukunft, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit wird sich die Verfasserin mit dem Thema 'Unterrichtsstörungen' beschäftigen. Da es jedoch nicht möglich ist in dem begrenzten Umfang, der für diese Arbeit zur Verfügung steht das Thema in aller Ausführlichkeit zu behandeln, wird ein Schwerpunkt auf die Rolle des Lehrers gesetzt. Entgegen dem stereotypen Denkschema vom störenden Schüler und dem intervenierenden Lehrer versucht die Verfasserin aufzuzeigen, wie auch Lehrer Unterricht stören oder zu Störungen des Selben beitragen können. Dabei wird zunächst zu erläutern sein, was überhaupt als Unterrichtsstörung zu bezeichnen ist. Darüber hinaus werden der Begriff der Lehrerpersönlichkeit, Angstpsychologie und Körpersprache eine zentrale Rolle spielen, denn diese erscheinen der Verfasserin zur Erklärung von Störungen durch den Lehrer wichtig. Neben diesen wird sich ein Teil der Arbeit mit der Untersuchung von Fallbeispielen befassen, die einen Einblick in bestimmte Störsituationen und deren Gründe geben. Die Arbeit erhebt keinesfalls den Anspruch der Vollständigkeit im Hinblick auf die Ausarbeitung des Schwerpunktes und sie soll auch nicht als Anleitung zum besseren Unterrichten verstanden werden. Es ist der Versuch eine Thematik näher zu beleuchten, die in der gängigen Literatur bisher zwar angesprochen, aber nach dem Kenntnisstand der Verfasserin nicht in vollem Umfang ausgearbeitet worden ist. Die für diese Arbeit verwendete Literatur ist größtenteils in den 70er und 80er Jahren entstanden und auch neuere Daten in der Literaturangabe sind meist nicht als Neuerscheinungen zu verstehen, sondern nur Neuauflagen und Überarbeitungen älterer Werke, in denen dann aber neuere Erkenntnisse mit verarbeitet wurden. In dem angesprochenen Zeitraum entstand eine Fülle von Werken zu diesem Thema, deren Vorworte und Einleitungen eine Art Befreiungsschlag in der Hinsicht vermuten lassen, als dass mit dem Aufkommen der Reformpädagogik, der kommunikativen Didaktik und anderen, neuen Modellvorstellungen dieser Zeit, endlich auch darüber geredet und geschrieben werden durfte, was viele Lehrer jeden Tag aufs Neue erleben, die Unterrichtsstörungen. In älteren Werken, vornehmlich aus den 50er und 60er Jahren, wird dieser Begriff noch gar nicht verwendet, sondern nur von Disziplinschwierigkeiten gesprochen und geschrieben und ein guter Lehrer bzw. ein guter Unterricht zeichnete sich durch möglichst hohe Disziplin der Schüler aus.

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