Angebote zu "Jungen" (9 Treffer)

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Wolf, Olga: Unterrichtsstörungen in Bezug auf J...
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Erscheinungsdatum: 31.03.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Unterrichtsstörungen in Bezug auf Jungen in der Sekundarstufe 1, Autor: Wolf, Olga, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Didaktik // Methodik, Schulpädagogik, Fachdidaktik, Seiten: 112, Informationen: Paperback, Gewicht: 174 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.07.2020
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Unterrichtsstörungen in Bezug auf Jungen in der...
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Unterrichtsstörungen in Bezug auf Jungen in der Sekundarstufe 1 ab 44.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
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Unterrichtsstörungen in Bezug auf Jungen in der...
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Unterrichtsstörungen in Bezug auf Jungen in der Sekundarstufe 1 ab 34.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
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Unterrichtsstörungen in Bezug auf Jungen in der Sekundarstufe 1 ab 44.99 EURO

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Unterrichtsstörungen - Kritik der pädagogischen...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Sie scheinen jetzt das Wohlleben zu lieben, haben schlechte Manieren und verachten die Autorität, sind Erwachsenen gegenüber respektlos und verbringen ihre Zeit damit, herumzualbern und miteinander zu plaudern' (zitiert nach Keller 1999, S. 7). Dieses ca. 2400 Jahre alte Zitat von Sokrates klingt auch heute noch aktuell. Daran sieht man, dass die Ausbildung und Erziehung von jungen Menschen schon immer mit Hürden und Problemen behaftet war. Freilich gibt es Unterrichtsstörungen, seit es die Schule gibt, doch scheinen sie in unserer Zeit vermehrt und stärker aufzutreten. Die Lehrer stehen heutzutage unter dem Druck, immer höhere geistige Qualifikationen ihrer Schüler zu erreichen, so dass die Stoffvermittlung im Unterricht immer mehr Vorrang hat und die Aussprache mit den Schülern immer mehr in den Hintergrund gerät. Die Lehrer sind folglich bezüglich den Störungen im Unterricht in besonderem Masse sensibler geworden, da sie den zu behandelnden Lernstoff kaum den Schülern vermitteln können, wenn der Moment des Lehrens ständig durch Unaufmerksamkeit oder sonstige Störungen behindert oder unterbrochen wird. Die fortwährende Konfrontation mit störenden Schülern im Unterricht hat bei vielen Lehrern psychische Belastungen zu Folge, so dass immer mehr Lehrer eine (psychologisch bedingte) Frühpensionierung anstreben. Welche enorme Bedeutung Unterrichtsstörungen zufällt, zeigt sich nicht zuletzt an der Menge an Literatur zu diesem Thema . Die Beiträge zum Thema 'Unterrichtsstörungen' behandeln vielfach Arten und Gründe von Unterrichtsstörungen, während konkrete Handlungsanweisungen meistens ausbleiben. Dies mag darin begründet sein, dass es kaum möglich ist, allgemein gültige Ratschläge zum richtigen Umgang mit Unterrichtstörungen zu geben. Dennoch versuchen einige Autoren, 'Rezepte' für den Umgang mit Störungen zu bieten. An dieser Stelle ist zu fragen, ob die zu diesem Thema postulierten pädagogischen Konzepte im Schulalltag tatsächlich realisierbar sind und inwieweit diese pädagogischen Konzepte die Totalität des Unterrichts aufzeigen. Werden die Störungen womöglich durch die vom Lehrer gewählte Didaktik selbst provoziert? Die vorliegende Arbeit hat die Beantwortung dieser Fragen zum Ziel, natürlich unter Berücksichtigung des Gesamtzusammenhangs, sowie der Ursachen und Arten von Unterrichtsstörungen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Geschlechtsspezifische Unterrichtsstörungen. Ph...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Hamburg (Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Lehrerinnen und Lehrer sind in ihrem Arbeitsalltag immer wieder mit Unterrichtsstörungen konfrontiert, der Umgang mit ihnen macht somit einen wichtigen Teil der pädagogischen Arbeit aus. Diverse Studienergebnisse zeigen dabei, dass es sowohl qualitative als auch quantitative Unterschiede im Störverhalten von Mädchen und Jungen gibt. Die vorliegende Arbeit widmet sich daher der Frage, inwiefern sich die jeweiligen sogenannten geschlechtsspezifischen Unterrichtsstörungen voneinander unterscheiden und wie das unterschiedliche Verhalten von Jungen und Mädchen aus soziologischer und sozialpsychologischer Sicht zu erklären ist. Ziel ist es einerseits zu klären, wie Geschlecht in unserer Gesellschaft konstruiert wird und wie Geschlechterrollen sozial reproduziert werden. Andererseits soll geklärt werden, inwiefern diese geschlechtlichen Sozialisationsprozesse auch in der Schule stattfinden, wie Lehrkräfte daran mitwirken (doing gender) und wie Mädchen und Jungen ihr Geschlecht selbst inszenieren. Hierzu werden zunächst verschiedene gängige Sozialisationstheorien vorgestellt und diskutiert, um diese dann auf die Erkenntnisse über Störverhalten von männlichen und weiblichen Schüler_innen anzuwenden. Anschliessend wird die Rolle der Lehrperson konkreter besprochen, sowie die Auswirkungen von Rollenverhalten für Mädchen und Jungen dargestellt. Es zeigt sich somit, dass Geschlecht auch in der Schule allgegenwärtig ist und bei vielen Interaktionen eine grosse Rolle spielt. Eine Schlussfolgerung ist, dass es auch beim Umgang mit Unterrichtsstörungen nicht genügt, die in der Fachliteratur empfohlenen allgemeinen Techniken der Reaktion und Prävention zu beherrschen. Vielmehr müssen Lehrkräfte auch Genderkompetenz mitbringen, um bestimmte Störsituationen analysieren, bewerten und adäquat auf diese regieren zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Unterrichtsstörungen - Kritik der pädagogischen...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Sie scheinen jetzt das Wohlleben zu lieben, haben schlechte Manieren und verachten die Autorität, sind Erwachsenen gegenüber respektlos und verbringen ihre Zeit damit, herumzualbern und miteinander zu plaudern' (zitiert nach Keller 1999, S. 7). Dieses ca. 2400 Jahre alte Zitat von Sokrates klingt auch heute noch aktuell. Daran sieht man, dass die Ausbildung und Erziehung von jungen Menschen schon immer mit Hürden und Problemen behaftet war. Freilich gibt es Unterrichtsstörungen, seit es die Schule gibt, doch scheinen sie in unserer Zeit vermehrt und stärker aufzutreten. Die Lehrer stehen heutzutage unter dem Druck, immer höhere geistige Qualifikationen ihrer Schüler zu erreichen, so dass die Stoffvermittlung im Unterricht immer mehr Vorrang hat und die Aussprache mit den Schülern immer mehr in den Hintergrund gerät. Die Lehrer sind folglich bezüglich den Störungen im Unterricht in besonderem Maße sensibler geworden, da sie den zu behandelnden Lernstoff kaum den Schülern vermitteln können, wenn der Moment des Lehrens ständig durch Unaufmerksamkeit oder sonstige Störungen behindert oder unterbrochen wird. Die fortwährende Konfrontation mit störenden Schülern im Unterricht hat bei vielen Lehrern psychische Belastungen zu Folge, so dass immer mehr Lehrer eine (psychologisch bedingte) Frühpensionierung anstreben. Welche enorme Bedeutung Unterrichtsstörungen zufällt, zeigt sich nicht zuletzt an der Menge an Literatur zu diesem Thema . Die Beiträge zum Thema 'Unterrichtsstörungen' behandeln vielfach Arten und Gründe von Unterrichtsstörungen, während konkrete Handlungsanweisungen meistens ausbleiben. Dies mag darin begründet sein, dass es kaum möglich ist, allgemein gültige Ratschläge zum richtigen Umgang mit Unterrichtstörungen zu geben. Dennoch versuchen einige Autoren, 'Rezepte' für den Umgang mit Störungen zu bieten. An dieser Stelle ist zu fragen, ob die zu diesem Thema postulierten pädagogischen Konzepte im Schulalltag tatsächlich realisierbar sind und inwieweit diese pädagogischen Konzepte die Totalität des Unterrichts aufzeigen. Werden die Störungen womöglich durch die vom Lehrer gewählte Didaktik selbst provoziert? Die vorliegende Arbeit hat die Beantwortung dieser Fragen zum Ziel, natürlich unter Berücksichtigung des Gesamtzusammenhangs, sowie der Ursachen und Arten von Unterrichtsstörungen.

Anbieter: Thalia AT
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Geschlechtsspezifische Unterrichtsstörungen. Ph...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Hamburg (Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Lehrerinnen und Lehrer sind in ihrem Arbeitsalltag immer wieder mit Unterrichtsstörungen konfrontiert, der Umgang mit ihnen macht somit einen wichtigen Teil der pädagogischen Arbeit aus. Diverse Studienergebnisse zeigen dabei, dass es sowohl qualitative als auch quantitative Unterschiede im Störverhalten von Mädchen und Jungen gibt. Die vorliegende Arbeit widmet sich daher der Frage, inwiefern sich die jeweiligen sogenannten geschlechtsspezifischen Unterrichtsstörungen voneinander unterscheiden und wie das unterschiedliche Verhalten von Jungen und Mädchen aus soziologischer und sozialpsychologischer Sicht zu erklären ist. Ziel ist es einerseits zu klären, wie Geschlecht in unserer Gesellschaft konstruiert wird und wie Geschlechterrollen sozial reproduziert werden. Andererseits soll geklärt werden, inwiefern diese geschlechtlichen Sozialisationsprozesse auch in der Schule stattfinden, wie Lehrkräfte daran mitwirken (doing gender) und wie Mädchen und Jungen ihr Geschlecht selbst inszenieren. Hierzu werden zunächst verschiedene gängige Sozialisationstheorien vorgestellt und diskutiert, um diese dann auf die Erkenntnisse über Störverhalten von männlichen und weiblichen Schüler_innen anzuwenden. Anschließend wird die Rolle der Lehrperson konkreter besprochen, sowie die Auswirkungen von Rollenverhalten für Mädchen und Jungen dargestellt. Es zeigt sich somit, dass Geschlecht auch in der Schule allgegenwärtig ist und bei vielen Interaktionen eine große Rolle spielt. Eine Schlussfolgerung ist, dass es auch beim Umgang mit Unterrichtsstörungen nicht genügt, die in der Fachliteratur empfohlenen allgemeinen Techniken der Reaktion und Prävention zu beherrschen. Vielmehr müssen Lehrkräfte auch Genderkompetenz mitbringen, um bestimmte Störsituationen analysieren, bewerten und adäquat auf diese regieren zu können.

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